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Die Barteld GbR - Ihr starker Servicepartner. Nicht nur in der Landwirtschaft!



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Die Barteld GbR ist ein junges Unternehmen, beheimatet an der Westküste Schleswig-Holsteins im wunderschönen Dithmarschen. Als "Kinder vom Land", durch jahrelange Erfahrung und dem Bezug zur Lanwirtschaft haben wir es uns zur Aufgabe gemacht geprüfte Qualität zu fairen Preisen anzubieten. Wir stehen Ihnen gerne mit unserem Know-How und unseren Kontakten zur Verfügung um Ihre Ziele in die Tat umzusetzen.

 

Unser sorgsam ausgewähltes Sortiment bietet nicht nur tierhaltenden Betrieben nahezu alle Bedarfsartikel für Tier, Haus und Hof. Auch alle anderen Berufsgruppen und Privatpersonen werden hier fündig. Ihre Bestellung liefern wir Ihnen schnell und direkt nach Hause bzw. an Ihre Wunschadresse.

 

Wir führen zudem ein breites Sortiment im Bereich Arbeitsbekleidung. Namenhafte Hersteller wie Carhartt, Kübler, Blaklader und Planam gehören zu unseren Partner.

 

Sollten Sie etwas in unserem Sortiment vermissen oder sind mit der erhaltenen Ware unzufrieden; sprechen Sie uns an - gemeinsam finden wir eine Lösung!

Unser speziell ausgewähltes Sortiment steht für ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis gemäß unserem Motto:

geprüfte Qualität zu fairen Preisen!

Wir führen ausgewählte Produkte, speziell zugeschnitten und getestet, nicht nur, für den Einsatz in der modernen Landwirtschaft. Darüber hinaus bieten wir Ihnen stets kompetente Beratung zu allen Themen rund um unsere Produktpalette.

Sie Sind noch kein Kunde bei uns? Dann dürfen Sie unseren Neukunden-Bonus nicht verpassen. Bereits ab 150,00 € erhalten Sie 10,00 € Erstbestellerrabatt!


Unser Servicepaket beinhaltet für Sie:

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Wir bedanken uns schon jetzt für Ihr Interesse an unseren Produkten und das Vertrauen in unser Unternehmen. Viel Spaß beim Einkaufen und stöbern auf unserem Internetportal wünscht das Team der Barteld GbR.

Willkommen im Blog der Barteld GbR.

Hier finden Sie aktuelle News und könne sich mit anderen austauschen.

Selbstverständlich könne Sie auch Anregungen oder Kritik zu unserem Onlineshop loswerden.

Der respektvolle Umgang untereinander wird vorausgesetzt.

Viel Spaß wünscht das Barteld GbR – Team.

 

Di

28

Apr

2015

Initiative Tierwohl: Keine Teilnahmegarantie!

Das Interesse der Schweinehalter an der Initiative Tierwohl ist so groß, dass der Prämientopf nach Recherchen von top agrar ausgeschöpft wird. Die Folge: Eine Teilnahmegarantie gibt es nicht, am Ende wird das Los entscheiden, wer seine Investitionen refinanziert bekommt. Jetzt versucht die Initiative, den Kreis der einzahlenden Handelsunternehmen zu erweitern, betont der Geschäftsführer der Initiative Tierwohl, Dr. Alexander Hinrichs im Interview mit top agrar.

top agrar: Dr. Hinrichs, heute endet die Anmeldefrist zur Teilnahme an der Initiative Tierwohl. Wie viele Betriebe haben sich bis dato angemeldet?
Dr. Hinrichs: Exakte Zahlen zur Anzahl der angemeldeten Betriebe werden wir am kommenden Montag veröffentlichen. Die Nachfrage ist aber sehr hoch.

top agrar: Ist jeder Betrieb, der teilnehmen möchte, trotz der großen Nachfrage sicher dabei?
Dr. Hinrichs: Das kann ich nicht garantieren. Dazu müssen wir zuerst alle Daten analysieren und prüfen, wie viele Schweine angemeldet sind. Zudem müssen wir prüfen, welche Kriterien die Betriebe angekreuzt haben. Davon hängt unter anderem ab, wie viel Geld in die jeweiligen Betriebe fließt.

top agrar: Über 90 % der Betriebe sollen angegeben haben, dass sie am 1. bzw. 2. Mai startklar sind, das heißt, die ausgewählten Kriterien erfüllen. Ist das Geld also ruckzuck alle?
Dr. Hinrichs: Wir gehen davon aus, dass es eine gewisse Dynamik geben wird. Betriebe, die auf der Warteliste stehen, haben die Möglichkeit nachzurücken, sobald weitere Mittel zur Auszahlung zur Verfügung stehen. Das kann u.a. dadurch bedingt sein, dass der Kreis der Einzahler erweitert wird. Zudem werden reservierte Mittel frei, wenn Betriebe das Audit wider Erwarten nicht bestehen.

top agrar: Unmut gibt es darüber, dass das Los über die Teilnahme entscheidet, sobald der Prämientopf leer ist. Viele Betriebe haben fünfstellige Eurobeträge investiert und bleiben nun womöglich auf ihren Kosten sitzen. Was sagen Sie diesen Betrieben?
Dr. Hinrichs: Das zur Verfügung stehende Auszahlungsvolumen ist begrenzt. Die Initiative Tierwohl kann den Landwirten keine Teilnahmegarantie geben. Darauf haben wir auch von Anfang an hingewiesen! Natürlich ist es unser Ziel, dass alle interessierten Schweinehalter teilnehmen können und ihre Investitionen refinanziert bekommen.

top agrar: Das geht aber nur, wenn der Lebensmitteleinzelhandel, der von der Landwirtschaft mehr Tierwohl-Aktivitäten fordert, ausreichend Geld zur Verfügung stellt. Wird der LEH Geld nachschießen?
Dr. Hinrichs: Der Lebensmitteleinzelhandel hat sich auf die Zahlung eines Tierwohlentgelts von 4ct/kg verpflichtet. Alle Beteiligten in dem Bündnis haben sich darauf verständigt. Unser Ziel ist es jetzt, den Kreis der einzahlenden Unternehmen zu vergrößern, z.B. durch die Teilnahme weiterer Wirtschaftskreise wie z.B. dem Fleischerhandwerk, der Fleischverarbeitung oder der Gastronomie. Daneben gilt es auch, den Kreis der teilnehmenden Handelsunternehmen noch weiter zu vergrößern.


www.topagrar.com

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Do

19

Feb

2015

Rohfaser gegen Ferkel Kannibalismus im Stall

Mehr Rohfaser soll Schwanzbeißen abschwächen. Beim Vergleich einer intensiven mit einer rohfaserreichen Ration traten aber bei der intensiven weniger Schwanzverletzungen auf. Bei gleichen Leistungen ist die intensive Ration aber zu teuer.

Tierwohl steht an oberster Stelle. In Deutschland wird momentan folgende Forderung zur Verschärfung der Tierschutz-Nutztier-Verordnung diskutiert: Ferkel sollen ab dem fünften Lebenstag Futter mit 5 % Rohfaser bekommen. Zum einen soll dadurch die Darmgesundheit gefördert werden. Zum anderen könne damit das Auftreten von Kannibalismus nach dem Absetzen verhindert werden. 
Diese Forderung wurde wissenschaftlich untersucht. Der Versuch begann bei der Geburt und endete mit 28 kg Lebendmasse (LM). Die Behandlungen sahen wie folgt aus: 

  • Behandlung A – Gesundfutter: Prestarter hofeigen, rohfaserreich; Ferkelaufzuchtfutter hofeigen, rohfaserreich
  • Behandlung B – Superfutter: Prestarter Zukauf, intensiv; Ferkelaufzuchtfutter hofeigen, intensiv


Jeweils die Hälfte der Ferkel war nicht schwanzkupiert. Die rohfaserreiche Gesundfuttermischung wurde mit einer hochwertigen Fütterungsstrategie (Superfutter) für maximale Leistungen mit Kannibalismus-Risiko verglichen. 

Teures Superfutter 
Die Zusammenstellung der verwendeten Futterkomponenten zeigt den Aufwand, der in der Ferkelfütterung betrieben wird. In der Variante Gesundfutter waren acht Komponenten mit üblicher Zusammensetzung und Preislage enthalten. Im Superfutter waren es sogar zwölf sehr hochwertige und teure Komponenten. Entsprechend unterschiedlich teuer waren die jeweiligen Alleinfutter. Dieselbe Produkteinheit kostete bis zu dreimal mehr. Beim Superfutter fraßen die Ferkel vier Futtertypen – zwei Prestarter und zwei Ferkelfutter. Das Gesundfutter kam mit drei aus. 

Autoren: Dr. Hermann Lindermayer, Dr. Wolfgang Preißinger und Günther Propstmeier (Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft)


www.landwirt.com

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Mo

12

Jan

2015

Straathof: QS hebt Liefersperre für einige Betriebe auf

Die QS Qualität und Sicherheit GmbH führt derzeit Sonderaudits an Standorten der Straathof Gruppe durch. Neun von zwölf untersuchten Betrieben sind für die Lieferung in das QS-System wieder zugelassen.

Unmittelbar nach Bekanntwerden des behördlichen Tierhaltungsverbots gegen Adrianus Straathof hatte die QS Qualität und Sicherheit GmbH sämtliche Unternehmen gesperrt, in denen Adrianus Straathof als Geschäftsführer Verantwortung für die Haltung der Tiere trägt.
 
Die Wiedererteilung der Lieferberechtigung hatte QS unter den Vorbehalt der Ergreifung geeigneter organisatorischer Maßnahmen und der Beseitigung aller tierschutzwidrigen Zustände gestellt. Eine Sperrung der Betriebe wurde seitens der Behörden nicht veranlasst. Die Straathof Unternehmensgruppe hat die von QS geforderten Maßnahmen zur Umsetzung des Tierhaltungsverbots ergriffen und mit der Vorlage geeigneter Dokumente nachgewiesen.

Neun Standorte wieder zugelassen
Die behördlicherseits nicht gesperrten Betrieben der Straathof Unternehmensgruppe werden von QS gegenwärtig auf die Beseitigung möglicher tierschutzwidriger Zustände kontrolliert. Seit dem 19. Dezember 2014 hat QS insgesamt 12 Sonderaudits an den Standorten der Straathof Unternehmensgruppe durchgeführt. Neun Standorte konnten für die Lieferung in das QS-System wieder zugelassen werden. An drei Standorten müssen festgestellte Mängel beseitigt und die Mängelbeseitigung in neuen Systemaudits nachgewiesen werden, bevor die Wiederzulassung zum System erteilt werden kann.
 
Alle anderen, am 18. Dezember 2014 gesperrten und bislang nicht auditierten Standorte der Straathof Unternehmensgruppe bleiben bis zur beanstandungsfreien Auditierung gesperrt. Die Auditierung der verbleibenden Standorte soll bis zum Ende dieser Woche abgeschlossen werden.

www.agrarheute.de

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Di

16

Dez

2014

Aufreger der Woche: Schweine-Gigant am Pranger

Diese Woche sorgte die Meldung über das Berufsverbot des Schweineproduzenten Adrianus Straathof für große Aufregung. Übertreiben die Behörden? Oder ist das Verbot gerechtfertig? Die Meinungen gehen auseinander.

Am Mittwoch Morgen verbreitete sich folgende Nachricht wie ein Lauf-Feuer: "Die Behörden in Sachsen-Anhalt haben einem der größten Schweinezüchter Europas die Tierhaltung verboten." So schrieb es der "stern" auf seiner Internetseite.

"Erste Behörde macht Schluss mit der Sauerei" lautete der Titel des Artikels. Die Tatsache, dass die Betriebe weiter produzieren, da sich das Verbot lediglich gegen die Person Straathof richtet, sorgte am Donnerstag nochmals für Diskussionen.

Hauptsache billig produzieren
Auf unserer landlive.de community diskutieren die User bereits auf über drei Seiten zu diesem Thema. So schreibt User Seebauer: "Was man sich halt als Bauer und Bürger fragt, wieso ein Betrieb in diesem Ausmaß überhaupt genehmigt wird." Eine Antwort gibt Andi 24: "Wieso soll so etwas nicht genehmigt werden. Der Staat will es doch so, immer größer und mehr, Hauptsache die Nahrungsmittel bleiben billig."
 
Dass das Verbot ohne Konsequenzen für die Betriebe bleibt, sorgte auch auf Facebook für Aufregung. Da heißt es zum Beispiel: "Skandalös, wie der Rechtsstaat vorgeführt wird. Das Gesetz ist zum Popanz geworden." Ein weiterer User kommentiert die Meldung so: "Kennt man doch, die Strohmann Taktik von Burger King. Weiter geht's mit einem vorgeschobenen Geschäftsführer, Weisungsgebunden natürlich!" 

Verstöße und Bußgelder der Strathof Holding
Bereits Mitte September hatte die Abgeordnete Jutta Gerkan (Fraktion Bündnis 90/Die Grünen) eine sogenannte "Kleine Anfrage" zu Rechtsverletzungen der Straathof - Holding GmbH an die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern gestellt. In diesem Schreiben sind die Verstöße aller Art der Straathof Holding mit Bußgelden aufgeführt. Ein Kommentar von Frank NFoode auf landlive zu diesem Dokument: "Als Schweinehalter muss man sich mal die Vorwürfe vom Landkreis anschauen. Wenn die alle so vom Gericht bestätigt werden,  ist die Schweinehaltung in Deutschland Geschichte."
 
User Schaumburger hält dagegen: "Wer ein solch langes Bußgeldverzeichnis hat, ist mit Sicherheit kein gutes Aushängeschild der Schweinebranche."


www.agrarheute.de

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Do

13

Nov

2014

Dänischer Ferkelexport auf Rekordkurs

Die dänischen Sauenhalter sind beim Export ihrer Ferkel nicht zu stoppen.

Wie aus vorläufigen Daten des Dachverbandes der Agrar- und Ernährungswirtschaft (L&F) hervorgeht, wurden von Januar bis September 2014 insgesamt 8,09 Millionen Jungtiere mit einem Gewicht bis zu 50 kg ins Ausland verkauft; das waren rund 877 200 Ferkel oder 12,2 % mehr als im Vorjahreszeitraum.

Damit trug dieses Segment praktisch im Alleingang zum Ausfuhrplus bei den lebenden Schweinen insgesamt um 11,3 % auf 8,39 Millionen Stück bei.

Der etwas gestiegene Export von Schlachtschweinen um 6,0 % auf 278 300 Tiere fiel angesichts der hohen Ferkelstückzahlen ebenso wenig ins Gewicht wie der Rückgang bei den Sauen um 64,3 % auf knapp 22 800 Tiere. 

In ihrer letzten Prognose waren die Experten des L&F noch davon ausgegangen, dass der Gesamtexport von dänischen Schweinen im laufenden Jahr mit 10,93 Millionen um rund 800 000 Stück oder 7,8 % über dem Niveau von 2013 liegen würde.

Dieser Zuwachs wurde den aktuellen Zahlen zufolge nun schon nach drei Quartalen übertroffen, so dass die tatsächliche Ausfuhr von Schweinen und insbesondere diejenige von Ferkeln 2014 noch größer ausfallen dürfte als bisher angenommen. 

Für die Schlachtunternehmen in Dänemark stellt der anhaltende Ferkelexodus ein großes Problem dar, weil sich die Rohstoffbasis verringert

und die Schlachtstätten nicht optimal ausgelastet werden. Einige von ihnen mussten in den vergangenen Jahren bereits schließen.


www.raiffeisen.com

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